Heika vom Reesenufer FCI   

   

Meine  Leute

Am 4. Februar 2006 zog ich bei meinen Dosenöffnern ein

 

Die Freude  dort war groß und man hat mich schon sehnlichst erwartet.
In der Wohnung muss wohl schon ein Lebewesen mit vier Pfoten gewesen sein. Ich wurde immer neugieriger. Vor lauter guten Gerüchen und Gegenständen, die ich nicht kannte, war ich ganz aufgeregt.
Eines wusste ich genau, hier fühle ich mich wohl, hier möchte ich bleiben und hier kann und muss ich noch vieles erkunden. Ein Hundekörbchen wurde von mir mit Elan vereinnahmt . . .

Schmusen mit Herrchen . . .

das ist auch heute noch so, diesen Platz habe ich bis heute nicht aufgegeben


Auf  Herrchens Schoß und kuscheln . . . das hat mir gefallen!

Meine Dosenöffner hatten neben einem Körbchen auch eine Hundebox für mich bereit gestellt, Spielzeug . . .kurz ich fand es in meinem neuen zu hause richtig toll. Ich wuselte sofort durch die Wohnung und fand alles ganz interessant.

Zu Anfang brauchte ich aber den Kontakt zu Herrchen oder Frauchen. Geschlafen habe ich am liebsten bei Frauchen auf dem Schoß und sie hat sich die Zeit dazu genommen. Danach wurde ich wie eine Wurst unter den Arm gepackt und wir gingen sofort auf die Wiese . . . dort roch das so toll, aber da es so kalt war, wollte ich schnell wieder nach oben ins warme.

Heika, das merkten wir schnell, fühlte sich wirklich wohl, aber wir wussten auch, dass in Sachen Stubenreinheit, Leinenführigkeit und Erziehung noch jede Menge Arbeit vor uns lag. Aber das wussten wir vorher und freuten uns auf diese Aufgabe.

Sofort zu Anfang hat mein Frauchen gesagt, Heika bringt richtig Leben in die Wohnung. Ihr könnt mir glauben, das war so und ist heute noch so, obwohl ich 10 Jahre alt bin.

Na klar, heute lege ich mich auch schon mal in meine Box und halte ein Schläfchen und bei nicht ganz so tollem Wetter sind meine Gassigänge für mich nur auf das Nötigste reduziert, aber nur wenn meine Chefin das auch so sieht.

Kurz nach meinem Einzug in mein neues zu Hause hat mein Frauchen versucht, mir spielerisch den "Hundeknigge" näher zu bringen und mich zu erziehen.
Na ja, heute kann ich das ja sagen, mein Frauchen hat das prima gemacht, aber je älter ich wurde, nur wenig durchgehen lassen! Da gab es kein fuschen bei Kommandos. Nein, die sollten befolgt werden. Aber es gab auch Lob und anfänglich für gute Leistungen Leckerchen, da war ich voll dabei. Doch denkste! Als die Übungen besser wurden, hat meine Chefin die Leckerchen gekürzt oder gar gestrichen. Fand ich nicht gut . . .

Ich versuchte in meine  noch kleine Dackel-Trickkiste zu greifen,doch das nutzte nicht wirklich etwas.
Ob ich wollte oder nicht, meine Leute haben mir liebevoll, konsequent und wenn es sein musste, mit Nachdruck in der Stimme gesagt, wo es lang geht. Heute weiß ich, dass das sein musste, denn meine Chefin wollte mit mir die Welpengruppe 
und dann den Begleithundelehrgang besuchen.

Die Zeit bei meinen Dosenöffnern ist bis heute richtig prima. 

 

Die ersten Bilder bei meinen Dosenöffnern . . .

mein junges Leben bestand aus futtern, schlafen, spielen und natürlich Gassigehen 

Fotoalbum

                                        

Aktualisiert: 08.09.2016